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Produkt · Shark

Shark Ridill 2: Einstieg mit Sonnenblende

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Der Shark Ridill 2 ist ein Integralhelm für Einsteiger und Pendler, die eine vollständige Grundausstattung suchen, ohne auf Verbundfaser oder Carbon zu setzen. Die Schale besteht aus Lexan-Polycarbonat, einem schlagfesten Kunststoff. Für seine Klasse bringt er laut Listing viel mit: Sonnenblende, Pinlock-Vorbereitung, Intercom-Kompatibilität und die Norm ECE 22.06.

Norm
ECE 22.06
Schale
Lexan-Polycarbonat
Gewicht
1,47 kg
Sonnenblende
ja, UV380
Pinlock
vorbereitet

Das spricht dafür

  • Sonnenblende mit UV380-Kennzeichnung, laut Hersteller kratzfest und beschlagfrei
  • Farbloses Visier ist für ein Pinlock-Antibeschlagglas vorbereitet
  • Kompatibel mit Gegensprechanlagen laut Produktbeschreibung

Gut zu wissen

  • Polycarbonatschale statt Faserverbund, das ist typisch für die Einstiegsklasse
  • Belüftung und Anzahl der Schalengrößen beschreibt das Listing nicht näher
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Unsere Einschätzung

Ausstattung nach Listing

Shark beschreibt eine Schale aus schlagfestem Lexan-Polycarbonat und ein hochbeständiges, farbloses Visier, das für Pinlock vorbereitet ist. Die Sonnenblende trägt die Kennzeichnung UV380, ist kratzfest und beschlagfrei. Für eine Gegensprechanlage ist der Helm kompatibel.

Das Datenblatt nennt 1,47 Kilogramm, eine glänzende Oberfläche in Schwarz, Rot und Grau und ein Jahr Garantie.

Was UV380 bedeutet

Die Bezeichnung UV380 besagt, dass die Sonnenblende ultraviolette Strahlung bis zu einer Wellenlänge von 380 Nanometern filtert. Für die Augen ist das vor allem auf langen Fahrten in der Sonne und im Gebirge von Bedeutung. Eine integrierte Blende hat gegenüber einer Sonnenbrille den Vorteil, dass Sie sie während der Fahrt hoch- und herunterklappen können.

Wie viele Raststufen die Blende hat, nennt das Listing nicht.

Beim Kauf sollten Sie zudem klären, ob ein Pinlock-Glas beiliegt. Das Listing spricht nur von einem vorbereiteten Visier, und ohne Glas beschlägt auch ein gutes Visier bei Regen und Kälte schnell von innen.

Polycarbonat im Alltag

Polycarbonatschalen sind etwas schwerer und meist voluminöser als Faserschalen, dafür in der Herstellung einfacher. Mit 1,47 Kilogramm liegt der Ridill 2 aber unter manchem Verbundfaserhelm mit Sonnenblende. Für tägliche Wege zur Arbeit und Wochenendtouren ist das ein vernünftiger Wert.

Helme aus Polycarbonat sollten Sie vor Lösungsmitteln, Benzin und Aufklebern mit aggressivem Klebstoff schützen, da diese das Material angreifen können.

Vergleich mit HJC RPHA 71 und RPHA 60

Der HJC RPHA 71 bietet ebenfalls Sonnenblende und Pinlock-Vorbereitung, setzt aber auf eine Verbundfaserschale, nennt Rillen für Brillenbügel und eine dreistufige Blende. Der HJC RPHA 60 bringt eine mehrstufige Dark-Smoke-Blende und das ACS-Belüftungssystem mit. Beide dokumentieren mehr Details als der Shark, sind aber auch eine Stufe höher angesiedelt.

Zur Belüftung und zum Innenfutter schweigt das Angebot des Ridill 2. Ob die Polster herausnehmbar und waschbar sind, sollten Sie deshalb vor dem Kauf beim Händler erfragen, denn bei einem Alltagshelm ist das ein häufiger Pflegepunkt.

Für Brillenträger erwähnt dieses Listing keine besondere Vorkehrung. Wer eine Brille trägt, sollte daher bei der Anprobe genau auf Druckstellen an den Schläfen achten.

Fazit

Der Ridill 2 passt zu Einsteigern und Pendlern, die eine Sonnenblende, Pinlock-Vorbereitung und ECE 22.06 in einem unkomplizierten Polycarbonathelm suchen. Wer eine Faserschale und Rillen für Brillenbügel möchte, greift zum HJC RPHA 71. Wer vor allem geringes Gewicht sucht, schaut sich den LS2 Vector II Carbon an.

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Im Vergleich mit Alternativen: Die besten Integralhelme nach ECE 22.06

Angebotstitel bei Amazon: SHARK Ridill 2 Molokai Integraler Motorradhelm