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Produkt · HJC

HJC i40N Dova mit Polycarbonatschale

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Der HJC i40N in der Dova-Lackierung ist ein Jethelm für Rollerfahrer, Pendler und alle, die im Sommer gern offen unterwegs sind. Er besteht aus Polycarbonat, ist nach ECE 22.06 zugelassen und wiegt laut Datenblatt 1,25 Kilogramm. Damit ist er ein schlichter, aktueller Einstieg in die Jethelm-Klasse.

Schale
Polycarbonat
Visier
keine Angabe
Sonnenblende
keine Angabe
Norm
ECE 22.06
Kommunikation
keine Angabe

Das spricht dafür

  • Gewichtsangabe von 1,25 kg, leichter als die meisten Helme in diesem Vergleich.
  • Homologation nach ECE 22.06 laut Produktbeschreibung.
  • Einstiegsmodell in diesem Vergleich mit zwei Jahren Herstellergarantie.

Gut zu wissen

  • Visier und Sonnenblende werden im Listing nicht beschrieben.
  • Polycarbonat statt Faserverbund, für Vielfahrer gibt es höherwertige Schalen.
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Unsere Einschätzung

Datenblatt im Überblick

Die Bullets nennen nur Standard ECE 22.06 und Polycarbonate. Im Datenblatt stehen außerdem eine Lüftungsöffnung, ein Schnallenverschluss, eine matte Oberfläche, die Farbe MC3HSF und zwei Jahre Herstellergarantie. Als Form ist Half Size eingetragen, was hier für die offene Bauweise steht.

Angaben zu Visier, Sonnenblende oder Innenfutter enthält das Listing nicht.

Gewicht und Material

Mit 1,25 Kilogramm ist der i40N für einen Polycarbonathelm angenehm leicht. Bei kurzen Stadtfahrten spielt Gewicht eine geringere Rolle als auf der Langstrecke, aber auch dort merkt man jeden Unterschied, wenn man oft den Kopf dreht. Polycarbonat ist robust, sollte aber vor Lösungsmitteln geschützt werden.

Die eine Lüftungsöffnung im Datenblatt ist eher wenig. Bei einem Jethelm kommt allerdings ohnehin viel Luft von vorne an den Kopf.

Schnallenverschluss

Im Datenblatt steht nur Schnalle als Verschlussart. Ob damit eine Ratsche oder ein Doppel-D gemeint ist, lässt sich nicht erkennen. Für Pendler ist eine Ratsche bequemer, ein Doppel-D lässt sich dafür sehr genau einstellen.

Schauen Sie sich das Detail bei der Anprobe an, denn es entscheidet darüber, wie schnell Sie im Alltag aufsetzen und losfahren.

Was Sie vor dem Kauf prüfen sollten

Klären Sie, ob ein Visier montiert ist, wie lang es ist und ob eine Sonnenblende vorhanden ist. Viele Jethelme dieser Klasse haben eine Blende, aber das Listing bestätigt es nicht. Auch die Frage nach Kommunikationsvorbereitung bleibt offen.

Für Brillenträger lohnt sich die Anprobe mit der eigenen Brille, damit die Bügel nicht drücken.

Auch das Größenangebot geht aus dem Listing nicht hervor. Nutzen Sie die Größentabelle von HJC und messen Sie den Kopfumfang an der breitesten Stelle oberhalb der Ohren.

Im Vergleich mit Nolan und Caberg

Der Nolan N40-5 Classico N-Com ist ebenfalls aus Polycarbonat, verweist aber auf das N-Com-System. Der Caberg Flyon II aus Fiberglas setzt auf eine Faserschale. Der HJC ist von den dreien derjenige mit der konkretesten Gewichtsangabe im Listing.

Wer Kommunikation und Sonnenblende sicher haben will, findet bei der Sena Outstar S die ausdrücklichere Beschreibung.

Fazit

Der i40N Dova eignet sich für Einsteiger, Pendler und Rollerfahrer, die einen leichten Polycarbonat-Jethelm nach ECE 22.06 suchen. Wer ein Kommunikationssystem einplant, sieht sich den Nolan N40-5 oder die Sena Outstar S an. Wer eine Fiberglasschale bevorzugt, wählt den Caberg Flyon II.

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Im Vergleich mit Alternativen: Jethelme für Motorrad und Roller

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